Der Hauptzweck der Zentrifugation bei der Herstellung inaktivierter Impfstoffe
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Klärung von Zellkulturflüssigkeiten
Entfernen Sie Verunreinigungen wie Zelltrümmer und Kulturmediumbestandteile im Kulturmedium, um einen reinen Kulturüberstand mit Antigenen zu erhalten. -
Abtrennung von Viren oder Bakterien
Trennen Sie die Viren oder Bakterien im Kulturüberstand von den Kulturmediumbestandteilen, um die Antigenkonzentration zu erhöhen. -
Entfernung von Verunreinigungen
Entfernen Sie Verunreinigungen wie Wirtszellproteine und Nukleinsäuren in der Antigenlösung, um die Reinheit des Impfstoffs zu verbessern. -
Adjuvansmischung
Im späteren Stadium der Impfstoffherstellung kann das Antigen mit dem Adjuvans vermischt und durch Zentrifugation homogenisiert werden. -
Scheibenseparator
Große Verarbeitungskapazität, kontinuierlicher Betrieb, geeignet für die Produktion in großem Maßstab, wird häufig zur Klärung von Zellkulturflüssigkeiten und zur Viruskonzentration verwendet.
Zentrifugationsprozess bei der Herstellung von inaktivierten Impfstoffen
Zellkultur: Kultivieren Sie Krankheitserreger in einem geeigneten Kulturmedium, um sie in großen Mengen vermehren zu lassen.
Zellernte: Zellen durch Zentrifugation oder Filtration vom Kulturmedium trennen.
Zelllyse: Zerstörung von Zellen durch physikalische oder chemische Methoden, um Antigene freizusetzen.
Klärung: Verwenden Sie eine Zentrifuge, um große Partikelverunreinigungen wie Zellfragmente und nicht lysierte Zellen zu entfernen.
Konzentration: Konzentrieren Sie Antigene durch Zentrifugieren, um ihren Gehalt zu erhöhen.
Reinigung: Verwenden Sie unterschiedliche Zentrifugationsbedingungen und Medien, um Verunreinigungen wie Proteine und Nukleinsäuren zu entfernen.
Inaktivierung: Antigene physikalisch oder chemisch inaktivieren.
Adjuvans-Zugabe: Inaktivierte Antigene mit Adjuvantien mischen, um die Immunwirkung zu verstärken.
Abfüllung: Den vorbereiteten Impfstoff in einen Behälter füllen.
Faktoren, die den Zentrifugaleffekt beeinflussen
Zentrifugalkraft: Die Größe der Zentrifugalkraft hat direkten Einfluss auf die Trennwirkung. Je höher die Geschwindigkeit, desto größer die Zentrifugalkraft.
Zentrifugationszeit: Je länger die Zentrifugationszeit ist, desto besser ist der Trenneffekt. Eine zu lange Zentrifugationszeit kann jedoch zu einer Überhitzung oder Denaturierung der Probe führen.
Temperatur: Die Temperatur hat einen größeren Einfluss auf biologische Proben und die Temperatur muss entsprechend den Eigenschaften der Probe gesteuert werden.
Mediumdichte: Die Dichte des Mediums beeinflusst die Sedimentationsgeschwindigkeit der Partikel.
Material des Zentrifugenröhrchens: Das Material des Zentrifugenröhrchens sollte eine gute Korrosionsbeständigkeit und Biokompatibilität aufweisen.
Vorsichtsmaßnahmen
Aseptischer Betrieb: Der gesamte Zentrifugationsprozess sollte unter sterilen Bedingungen durchgeführt werden, um Kontaminationen zu vermeiden.
Wartung der Ausrüstung: Reinigen und warten Sie die Zentrifugenausrüstung regelmäßig, um eine stabile Leistung sicherzustellen.
Prozessoptimierung: Optimieren Sie den Zentrifugationsprozess entsprechend verschiedenen Impfstofftypen und Produktionsmaßstäben.






























